In Tulcea wurde ein schwer verletzter Streuner von Hundefängern eingefangen. Der kleine Hund litt an einem aufgeplatzten Tumor, der bereits von Maden befallen war. Als unsere Tierschützerinnen von dem Fall hörten, war klar: Hier musste sofort gehandelt werden. Sie organisierten einen schnellen Transport, um den Hund nach Bukarest zu bringen. Beim Tierarzt wurde die offene Wunde gesäubert und der Hund medizinisch versorgt – in der Hoffnung, ihm eine zweite Chance zu geben. Leider hat der kleine Kämpfer die schwere Verletzung nicht überlebt und ist am nächsten Tag friedlich über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind zutiefst traurig über dieses Schicksal, aber dankbar, dass er seine letzten Stunden nicht allein verbringen musste.
Triggerwarnung: Die Bilder zeigen offene Wunden. Bitte achte auf dich, falls du sie dir anschaust.