Die Realität über städtische Tierheime

Seit über 10 Jahren gibt es in Rumänien ein Gesetz, das erlaubt, Hunde in städtischen Tierheimen, auch als
Tötungsstationen bekannt, nach nur 14 Tagen zu töten… Ganz legal.

Diese Einrichtungen werden indirekt mit EU-Geldern finanziert, unter dem Begriff Straßenmanagement.

Doch nach all den Jahren zeigt sich klar:
Die Zahl der Straßentiere sinkt nicht. Töten ist keine Lösung.

Die Realität in vielen Einrichtungen ist grausam:
Tote, verletzte, kranke und abgemagerte Tiere, kaum Versorgung, oft die billigsten Methoden: Lebendig verbrannt, mit Säure übergossen…

Und während die Tiere leiden, verschwindet Geld statt in Hilfe oft in private Taschen.

Die einzig nachhaltige Lösung ist Kastration. Tötungsstationen müssen zu Kastrationszentren werden!

Und jetzt sind wir gefragt:

Wir müssen laut werden!
Wir dürfen nicht wegschauen!
Wir müssen Druck auf die Regierung ausüben!
Denn nur so haben wir eine Chance, dass das Töten endlich verboten wird.

– Schreibt Politiker*innen eine E-Mail oder via Instagram und kommentiert ebenso ihre Beiträge
– Kommentiert Beiträge der EU-Kommission auf Instagram zum Beispiel mit #StellungnahmeTötungsstation

Lasst uns gemeinsam laut werden!
Denn gemeinsam sind wir stark!