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Es fand eine großangelegte Durchsuchung in rumänischen Landkreisen bzgl. der Tötungsstationen statt. Mehr dazu ihr in dem Artikel auf der rumänischen Internetseite www.stiripesurse.ro

Es ist ein historischer Tag: Heute morgen (05.03.2026) fanden mehrere Razzien statt – unter anderem bei ASPA IVETS, der größten privaten Tötungsstation in Rumänien. ASPA IVETS hat mit vielen Kommunen in Rumänien Verträge, dass sie die Straßen „reinhalten“ dürfen. In deren Tötung sitzen um die 1.200 Hunde. Der Leiter ist sogar Tierarzt. Des Weiteren steht auf deren Gelände ein riesen Krematorium, wo im Jahr tausende Hunde verbrannt werden + es existieren Hallen – ohne Tageslicht – in denen vor allem Welpen in engen Boxen leben bzw. hinvegetieren müssen, bis sie sterben.

Über 10 Jahre wurde wegeschaut und nicht gehandelt! Doch jetzt ist der Druck größer denn je, es kann einfach nicht mehr weggeschaut werden und das macht uns gerade glücklich – es ist ein sehr gutes Zeichen.

Ihr Lieben, was jetzt ganz wichtig ist: Wir dürfen jetzt nicht leise werden! Wir müssen jetzt lauter denn je sein. Der öffentliche Druck muss weitergehen, bis die Tötungsstationen schließen müssen. Bombardiert die @eukommission auf Instagram mit Nachrichten, kommentiert die Beiträge mit #kastrierenstatttöten

Lasst uns gemeinsam laut sein, für die Tiere in Not!

Schickt folgenden Herrschaften Nachrichten, Kommentare etc. Es sind Personen, die was ändern können, aber aktuell lieber wegschauen:

– @Piotr Serafin – cab-serafin-contact@ec.europa.eu
– @Michael McGrath – cab-mcgrath-contact@ec.europa.eu
– @Olivér Várhelyi – cab-varhelyi-cobtact@ec.europa.eu (hat uns auf Instagram blockiert)
– @Raffael Fitto – cab-fitto-contact@ec.europa.eu

Wichtig ist auch in Rumänien den Druck hoch zu halten, deswegen auch unbedingt hier Druck ausüben:
– @Parlamentul European, România
– @Nicușor Dan

Danke, dass ihr uns helft! Hoffentlich gehört das ganze Leid bald der Vergangenheit an!